exhibitions       artists      news       gallery   imprint   


Marina Schulze



lebt und arbeitet in Bremen


Ausstellung "BESTANDSAUFNAHEN", 07,04.-14.05,2011

ohne Titel (GA VI), Öl+Acryl/Leinwand, 2011, 140x280 cm
ohne Titel (BN I), Öl+Acryl/Leinwand, 2009/10, 200x300 cm
o.T. (P XXXX), Acryl/LW, 2011, 70x60 cm
ohne Titel (P XXXXIII), Öl+Acryl/LW, 2011, 150x190 cm
ohne Titel (P XXXVII), Öl/Leinwand, 2011, 110x150 cm


Marina Schulze ist eine Malerin im klassischen Sinne – Malen nach Augenmaß - alla prima – am liebsten Öl auf Leinwand, gelegentlich auch mal mit Acrylfarben oder auf Papier. Ihre Sujets wechselnd, aber in Serie – Haut, Kaffee, Strümpfe, Tapete, Tropfen, Wasser, in Bestandsaufnahmen vor allem Haare und Pilze. Wobei der Gegenstand an sich weniger von Bedeutung ist, als seine Oberfläche und das, was sich darunter verbirgt – man sei erinnert an Rembrandts Darstellung der Venenzeichnung unter der Haut. Und dennoch, oder gerade weil Marina Schulze eine virtuose Fähigkeit zur Wiedergabe der Natur besitzt, ist es nicht die malerische Imitation von Realität, welche sie primär interessiert. Sie konzentriert sich auf Ausschnitte eines Gegenstandes, auf Details, welche Sie in ihren Arbeiten in ein ungewohntes, größeres Format übersetzt. Diese Amplifikation von Feinstrukturen, der Wechsel von einem Mikro- in einen Makrokosmos, ermöglicht ein Ausloten der Grenzen zwischen Wahrnehmung von Gegenständlichkeit und ihrem Übergang in eine abstrakte Form- und Farbensprache. Über den Prozess der Ausschnittsvergrößerung hinterfragt Marina Schulze das Wertigkeitsgefüge und Spannungsverhältnis zwischen Detail- und Gesamtbildnis. Inwieweit beispielsweise können Körperfragmente wie eine Stirn oder ein Bauchnabel als Portrait bzw. Repräsentant eines Ganzen dienen? Welchen Eindruck hinterlässt das Detailbildnis im Vergleich zum Ursprungsobjekt – einen kongruenten? Nicht zwangsläufig, wie die in wunderschönen Grün-, Gelb- und Rottönen gehaltenen, sehr ästhetisch wirkenden Pilzlamellen aufzeigen, die zu einem Knollenblätterpilz gehören. Hier zeigt sich der Kern der Arbeit von Marina Schulze - ein Spiel mit der Wahrnehmung und Empfindung des Betrachters, ein Verwischen von Realität, ein Herausfordern von visuellen Missverständnissen. Und was fühlt der Betrachter selbst beim Anblick der Bilder von Marina Schulze? In erster Linie einfach nur großartige Malerei.


Ausstellung "Wasserstand", 05.09.-18.10.2008




Zur Malerei von Marina Schulze von Rainer B. Schossig


Wer über die Bilder von Marina Schulze spricht, darf von der Haut nicht schweigen. Reden wir also zunächst über die Haut:

Wir wollen gern alles hautnah erleben. Erst dann geht uns etwas wirklich unter die Haut. Wenn wir uns engagieren, tun wir etwas mit Haut und Haaren. Kleider machen zwar Leute, aber wer hochstapelt, der ist keine ehrliche Haut. Die Haut behütet und hält uns zusammen, sie trennt uns von der Welt und verbindet uns zugleich mit ihr. Alles was wir tun und sind, wird zunächst über sie kommuniziert, unser Inneres zum Ausdruck gebracht. Und alles was von außen auf uns zukommt, wird durch die Haut gefiltert, uns spürbar gemacht. Die Haut ist Ausdrucksfeld und Projektionsschirm zugleich. Was uns nahe, „ans Leder“ geht, ist peinlich. Häutungen sind Läuterungen, decken etwas von unserem Inneren auf. Beim Schälen der Zwiebel kann es zu schmerzhaften Entblößungen kommen, wie jüngst erst der deutsche Literatur-Nobelpreisträger spüren musste. Zu allererst und am schnellsten spüren wir den von außen zugefügten Schmerz dort, wo unsere Haut mit den Ursachen in Berührung kommt.

Andererseits ist es die Haut, die uns empfinden lässt, wo wir sind, wer wir sind, die Berührungen rührt uns erregt uns, die Haut macht uns Menschen empfänglich für Zärtlichkeit und lässt und Lust verspüren. Haut verspricht Nähe, wir lassen sie zu, wenn wir es wollen. Das nennt man Wollust. Früher, als Kind, dachte ich übrigens, das habe mit Wolle zu tun, die so weich ist. Haut ist also nicht nur etwas höchst sensibles, sondern auch etwas ausgesprochen ambivalentes, Haut markiert immer Grenze, Abgrenzungs- und Verschmelzungs-Wünsche. Haut ist verräterisch: Sie verrät Lust oder Unlust, Krankheit oder Gesundheit, Leben oder Tod. Sie leuchtet fröhlich, wenn es uns gut geht, sie wird matt, ja wachsbleich, wenn es uns schlecht geht. Haut ist ein menschliches Signal. Und so waren die Maler natürlich seit jeher auf die Botschaften der Haut angewiesen, um menschliche Befindlichkeiten, Stimmungen, Gefährdungen, Krankheit und Gesundheit, Tugend und Verworfenheit ins Bild zu bringen. In der Kunst bezeichnet man den Farbton der menschlichen Haut als das „Inkarnat“. Das bedeutet: Das ins Fleisch Gesetzte, es hängt mit der göttlichen Fleischwerdung zusammen. Nichts ist von den Malern intensiver studiert worden als die menschliche Haut: Vor allem natürlich die des Gesichts, aber auch der Hände und Füße. An den Frauen hat schon immer die Farbe des Busens den Pinsel der Männer bewegt. Und schließlich – mit Erfindung des Aktbildnisses – wird alle Haut, die ein Mensch aufzubieten hat, zu Markte der Malerei getragen. Seither entschied die Virtuosität in der Darstellung des Inkarnats an erster Stelle darüber, ob der Betreffende ein erst- oder zweitklassiger Meister sei.

Die junge aus Delmenhorst gebürtige und in Bremen ausgebildete Malerin Marina Schulze widmet sich schon seit geraumer Zeit dem malerischen Kontinent der Haut, und den vielen anderen Phänomen der Kleidung und Verkleidung, des Verhüllens und Enthüllens von Haut, hinzukommen eine Reihe verwandter Phänomenen des Oberflächlichen. Wobei dies nicht zu verwechseln ist mit Oberflächlichkeit. Wer sich wie Marina Schulze auf die Wirklichkeit der Erscheinungen zu bewegt, wer sich für Oberflächen-Struktur, Oberflächen-Reize oder Oberflächenbedeutung interessiert, muss fleißig studieren, darf eben gerade nicht oberflächlich sein. Marina Schulze ist Meisterschülerin der in Bremen lehrenden Malerin Karin Kneffel, und bei der hat sie aufs vorzüglichste lernen können, wie man malend mit Oberflächen umgeht, sie einbezieht ins malerische Kalkül. Ihre Malerei ist im besten Sinne Oberflächenmalerei: Das heißt sie lebt aus und von den Reizen der Fläche. Einer gut gemalten Oberfläche ist immer anzusehen, was darunter ist. Marina Schulze gibt dem Auge genau dieses Futter des Sehens: Welche Freude z.B. einen rosa Luftballon dabei zu beobachten, wie er immer praller aufgeblasen wird, dabei seine Oberfläche zusehends vergrößert, zugleich fester und verletzbarer, praller und durchsichtiger wird. Wie das Latexmaterial sich um das Nichts der im Ballon komprimierten Luft spannt, wie die reine Hülle der Blase zum Symbol der Aufgeblasenheit wird. Wie zugleich auch Assoziationen zum menschlichen Inkarnat sich einstellen. Da spielt Marina Schulze ein virtuoses Spiel mit unserem Vorwissen und unseren Vor-Urteilen, nicht zuletzt auch mit unseren Anmutungen und Erinnerungen. So kann aus einem Stück gemalter Oberfläche ein Blick in die Kindheit werden, ein Anklang an zweideutige Scherzartikel oder alberne Partyspiele.

Solche Nichteindeutigkeit, also weniger Zweideutigkeit, sondern besser Vieldeutigkeit ist von jeher ein Gegenstand der Kunst gewesen. Die Darstellung des gemarterten Schmerzensmanns, des mit Pfeilen durchbohrten Heiligen Sebastians benützen immer die Ambivalenz der Haut als Mittel der Dramatisierung des Geschehens. Biblische Gestalten wie Lazarus oder Hiob waren mit Hautkrankheiten, Ausschlag, Geschwüren geschlagen, durchlöchert... Gerade angesichts solcher Desintegration fühlt der Betrachter umso mehr mit ihnen. Die Veränderung oder Verformung, Zerrung oder Quetschung von Haut betrifft uns vital, löst eine unangenehme Art von Phantomschmerz beim Sehen aus. In unserer säkularisierten Zivilisation ist es ja oft der Modegott, dem geopfert wird, und der seine Opfer fordert. Mit den bedauernswertesten Verengungen durch Schuh- und Strumpf-Moden ist jeder schon irgendwann konfrontiert, in Mitleidenschaft gezogen worden. Gerade die modernen Stretch-Stoffe leisten hier Gewaltiges bzw. Erschreckendes. Großmaschige „Plaste und Elaste“ können ganze Gliedmaßen gewissermaßen zu Rollbraten machen. Wo Haut zusätzlich noch durch Sonnenbank und Sonnenbrand ungut gerötet, aufgedunsen oder abgeschnürt ist, kennt unser Mitleiden kaum Grenzen – ausgenommen Unverständnis, Abscheu oder gar Ekel gewinnen die Oberhand. Schenkel und Waden als Hauptleidtragende von Mode- oder Kleidungs-Torheiten interessieren die Malerin besonders. Die gequälte Kreatur, die jedoch ihr Unglück meist selbst verschuldet, wird zur Trägerin brutaler Verletzungen, die zugleich auch schaurig-schöne Dekors sind, die menschliche Haut wird zum Schauplatz von beunruhigenden Ornamenten des Leidens. Fluoreszierende Strumpfhosen und gigantische Laufmaschen machen darauf aufmerksam, wie künstlich und verletzlich das Oberflächengleichgewicht in Sache Bein-Mode ist. Allenfalls versöhnlich. Der Blick auf stramme Radler-Waden, die uns allerdings in Zeiten grassierenden Blut-Dopings auch nicht so recht gefallen wollen. Gewisse Haut-Diagnosen von Marina Schulze geraten dann schon ins Umfeld Abbildungen aus Anatomie und Pathologie. Natürlich spielt sie in ihren hoch-ästhetisch angelegten Oberflächen-Studien mit solchen Gefühlen und Anwandlungen, wie sie ja heute von B-Moovies in Film und Fernsehen, Horror-Bildern in Illustrierten massenhaft angeboten werden. Gruseln und Faszination halten sich die Waage angesichts verstörender entzündlicher Dermatose-Zustände; für Marina Schulze sind sie gleichsam das Schöne als Anfang des Schrecklichen, das wir gerade noch ertragen können.

Nicht nur Haut trennt und verbindet. Auch alle möglichen Oberflächen tun dies auf ihre Weise. Wir leben im Zeitalter der Benutzer-Oberflächen, der Verkleidungen, Kaschierungen und Verblendungen. Ganze Handwerksbranchen leben vom Vorspiegeln falscher Tatsachen. Potemkinsche Täuschungen haben Konjunktur. Sei es aus Gründen der Verschönerung oder der Wärmedämmung werden Original-Fassaden mit Sekundär-Werkstoffen bedeckt, hinter Kunststoffen versteckt, rohe Wände mit Tapeten veredelt. Besondern ambivalent, ja hoffnungslos-widersprüchlich: Die berühmte Raufasertapete! Seit Jahrzehnten raut sie Glattes auf und glättet Raues zugleich. Eine billige Haut für Schöneres Wohnen. Marina Schulze hat sich Raufasertapete einmal genauer angesehen, ganz aus der Nähe, mit überraschenden Ergebnissen. Ihre Portraits von Raufaserwänden erscheinen im Bild wie Oberflächen arktischer Kontinente, wie Aufnahmen von fremden Planeten oder Blicke durchs Elektronen-Mikroskop. Was uns wohnlich glatt erscheint, ist plötzlich rau, kalt und unwirtlich. Ein merkwürdig paradoxes Spiel treibt Marina Schulze auch mit einem anderen Oberflächen-Phänomen: Dem der Oberflächenspannung. Wer je für eine schnelle Soße Mehl in Wasser lösen wollte, weiß um die Schwierigkeiten des Verbindens von Pulver und Flüssigkeit. Auch moderne Produkte der Genussmittelindustrie zeigen im Prozess des Verbindens eigenwillige Blasen- und Brocken-, Klumpen und Schlierenbildungen, deren Ursachen auf die Gesetze nur mikroskopisch wahrnehmbarer Oberflächenspannungs-Verhältnisse zurückzuführen ist.

Wer Marina Schulzes Bilder studiert, sich womöglich zu eigen macht, bis an den Rand der Einverleibung, der erkennt, dass die Welt auch deutbar ist als ein spannendes Spiel von Häutungen und Enthäutungen, von Verkleidungen und sich dauernd wandelnden Oberflächen, von denen paradoxe Anziehungs- und Abstoßungskräfte ausgehen. Die ästhetischen Aspekte solchen Spiels ent-deckt zu haben, dieses Verdienst gebührt sicherlich dieser Künstlerin. Das Schöne an diesen Bildern ist: Sie wirken selbst immer auch als Spielfelder, in die wir uns mit dem Auge einmischen dürfen. Marina Schulze liefert diese Bilder niemals glatt, sondern immer wie scheinbar nebenher gemachte Protokolle von kleinen Weltabschnitten oder Kultur-Ausschnitten. Sie scheint zu wissen, wie gefährlich die Virtuosität sein kann: In der griechischen Sage lässt Apoll dem armen Flöten-Virtuosen Marsyas zur Strafe die Haut abziehen, weil dieser im Wettstreit mit dem Gott zu schön spielte. Man sagt, Marsyas verlor seine Haut für seine Hybris, seine Selbstüberschätzung, weil er allzu stolz auf seine Kunst war, sich mit dem Gott persönlich anlegte. Weil seine Lust nach Anerkennung maßlos war. Weil das Machen von Kunst letztlich etwas Göttliches, den Göttern Vorbehaltenes sei. Der alte Cézanne hatte dies sehr wohl verstanden, als er über sein Metier sagte: „Wenn der Künstler es wagt, der Erbärmliche, sich willentlich einzumischen in den Übersetzungs¬vorgang (der Malerei), dann bringt er nur seine Bedeutungslosigkeit hinein, das Werk wird minderwertig.“ Paul Cézanne war überzeugt, dass der Maler sein Handwerk lernen, benutzen und perfektio¬nieren solle, aber – so schränkte er ein: „ein demütiges Handwerk, das gehorcht und bereit ist, unbewusst, zu übertragen.“



Vita

1973                geboren in Delmenhorst

                        born in Delmenhorst, Germany

1996-98           Studium der Freien Kunst an der FH Ottersberg

                        Fine Art course College Ottersberg, Germany

1999-04           Studium an der Hochschule für Künste in Bremen

                        bei Karin Kneffel, Katharina Grosse und Stefan Kürten

                        Fine Art, painting course at University of the Arts Bremen

                        class of Prof. Karin Kneffel, Katharina Grosse and Stefan Kürten

2001                1. Preis “Nordwestkunst 2001” Kunsthalle Wilhelmshaven

                        First prize „Nordwestkunst 2001“ Kunsthalle Wilhelmshaven

2001-05           Stipendium vom Cusanuswerk

                        Scholarship from the Cusanuswerk, Bonn

2003                Studienaufenthalt in Reykjavik, Island

                        Fine Art course Iceland Academy of the Arts

2004-05           Meisterschülerin bei Karin Kneffel

                        Master class pupil of Prof. Karin Kneffel

2004-05           Wohn und Arbeitsstipendium der Künstlerstätte Stuhr-Heiligenrode

                        Artist in residence, Künstlerstätte Stuhr-Heiligenrode

2006                Arbeitsaufenthalt in New York, USA

                        Artist in residence in New York

2006                Residenz Stipendium Berlin, Senator für Kultur, Bremen

                        Artist in residence in Berlin, Senator for culture, Bremen

2007                DAAD Reisestipendium für Graduierte in Island

                        DAAD Scholarship for travelling in Iceland

                        Gastatelier, SIM Künstlerverbandes, Korpulfstadir, Reykjavik, Island

                        Artist in residence, SIM association, Korpulfstadir, Reykjavik, Island

2011                Arbeitsstipendium der Stiftung Kunstfonds

                        Working scholarship-foundation Kunstfonds



Auszeichnungen


2009                 2. Preis „1.Nordseekunstpreis Spiekeroog“ Künstlerhaus Spiekeroog

2001                 1. Preis “Nordwestkunst 2001” Kunsthalle Wilhelmshaven



Einzelausstellungen / Solo exhibition


2011     Bestandsaufnahmen, mbf-kunstprojekte, München

2010     blow up, Stiftung Burg Kniphausen, Wilhelmshaven / Galerie Epikur, Wuppertal

2009

painted room, Galerie Spanien 19C, Aarhus, Dänemark

Anatomy of the Other, Galerie Titanik, Turku, Finnland mit Heini Matveinen

Anatomy of Condition, Artcenter Mältinranta, Tampere, Finnland mit Heini Matveinen

2008

Wasserstand, mbf-kunstprojekte, Freiburg

Galerie Spanien 19C, Aarhus, Dänemark

2007

Rauhe Fasern, Galerie beim Steinernen Kreuz, Bremen

Sieh es doch mal so, Foyer am Langenweg, Oldenburg

Kunst im TZI, mit Christian Meyer, Universität Bremen

2006

Gute Waden. Cuxhavener Kunstverein

corpus delicti, mit Marikke Heinz-Hoek, Psychoanalytisches Institut, Bremen

Two-gether 6, mit Norbert Bauer, Bremer Landesvertretung in Brüssel, Belgien

2005     Unter der Oberfläche, Künstlerstätte Stuhr Heiligenrode

2004

Pass, Galerie HfK Bremen mit Christian Helwing

Musterhaut, BIK Galerie 149, Bremerhaven

2003

Dort triffst Du mich / Hittù mid par, mit Claudia Christoffel, Galerie

Nema Hwad, Reykjavik, Island

2002     Blattanbeter, galeriefürzeitgenössischekunst Hamburg

2000     Ausschnitte, Galerie Herold Bremen



Gruppenausstellungen (Auswahl) / selected group exhibitions

2011

Art Karlsruhe mit Galerie Epikur, Wuppertal

Realismus Schein oder Wirklichkeit, Galerie Epikur, Wuppertal

2010

Mein Körper ist ein schutzlos Ding, Galerie im Park, Bremen

22 Im Norden, Schlosssaal Landesmusuem für Kunst und Kulturgeschichte, Oldenburg

Leinen Los! 85. Herbstausstellung niedersächsischer Künstler, Kunstverein Hannover

2009

Bildschön, Städtische Galerie Karlsruhe

Kunst am Bau, Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Verbraucherschutz, Berlin

Kunstfrühling 09, Güterbahnhof Bremen

Galerie beim Steinernem Kreuz, Bremen

Identitäten, 1.Nordseekunstpreis Spiekeroog

Jahresgaben, Kunstverein Syke

32. Förderpreis 2008, Städtische Galerie im Buntentor, Bremen

2008

Sweet Dreams, Städtische Galerie Delmenhorst

Frauenbilder, Kunsthalle Lingen

Kunstverein Oberhausen

Im Flug, Kunstfoyer am Langenweg, Oldenburg

Inkognito, Sparkasse Bremen

2007

30. Förderpreis, Städtische Galerie im Buntentor, Bremen

Korpulfstadir, big hall, Reykjavik, Island

2006

Lieber Friedrich, Kasseler Kunstverein

Neues aus Niedersächsischen Ateliers, Salon Salder Salzgitter

Kunst aus Bremen in Worpswede, Sammlung Heinz Dodenhof, Roselius Museum, Worpswede

Art Gut II, Galerie N, Nienburg

Gesichtet, Städtische Galerie im Buntentor, Bremen

2005

Die Abwesenheit der brennenden Pudel, Städtische Galerie Bremen Brepark Parkhäuser Bremen

Förderpreis 2004, Städtische Galerie, Bremen

Position und Poesie, Galerie Cornelius Hertz, Bremen

Am Ende Kunst, Liebfrauenkirche und Dom Bremen

2004

Panorama, 82. Herbstausstellung Kunstverein Hannover

Rituale der Gesundheit, Galerie im Park Bremen

Die Toteninsel, Galerie der Hfk Bremen

10. Jahre Galerie Herold Bremen

Konzerthaus Glocke Bremen

profile intermedia 7, Messehallen Bremen

2003

Kunststudentinnen und Kunststudenten stellen aus, Bundeskunsthalle Bonn

... und schauen Sie in die Schubkästen, Kunstverein Lingen

vorsicht, absicht, ansicht, Senator für Bildung und Wissenschaft Bremen

Alles Lüge, Galerie Herold Bremen

Förderpreis 2002, Städtische Galerie Bremen

Pflanzenstücke, Galerie beim steinernen Kreuz Bremen

Kunst des Forschens, Galerie der HfK Bremen

Bremen–Bastheim, Galerie Altes Schulhaus Bastheim-Rödles

2002

Kunsthalle Wilhelmshaven mit Christine Schulz und Diego Castro

Klasse, Kunsthalle Bremerhaven

Galerie der Sparkasse Esslingen

Förderpreis 2001, Städtische Galerie Bremen

Träum davon, Ex Ex Galerie, St. Gallen Schweiz

2001
'
Nordwestkunst, Kunsthalle Wilhelmshaven

Pasinger Fabrik München

Alpirsbacher Galerie

Der erste Blick, VHS Kulturspeicher Oldenburg

Tri Top, Städtische Galerie Bremen

1999     Junger Westen 99, Kunsthalle Recklinghausen


Arbeiten im öffentlichen Raum / Works in public space

Gleishalle, Güterbahnhof Bremen

Städtische Galerie Haus Coburg, Dellmenhorst

Korpulfstadir, big hall: painted pillar, Reykjavik Island

Brepark Parkhaus Mitte, Bremen

MARUM, Zentrum für marine Umweltwissenschaften, Universität Bremen

Große Kunstschau Worpswede, Schenkung Heinz Dodenhof

Kreissparkasse Syke


Bibliographie / Bibliography

Irmtraud Rippel-Manß: Sieh es doch mal so, Kunstfoyer am Langenweg 19.04.07 - 06.06.2007, S. 3

Stefanie Böttcher: Haut um Haut, Gute Waden, Cuxhavener Kunstverein 15.09.06 – 22.10.2006, S. 5-9, engl. Übersetzung: Paul McCallion

Daniel Spanke: Schaurige Erotik, Marina Schulzes Hautbilder, Salon Salder Salzgitter 03.09.06 -05.11.06, S. 48 - 49

Christiane Gläser: Die vier Elemente auf Format gebracht, Weser Kurier Bremen Juli 2005

Peter Rautmann: Bildbeschreibung für das Gemeinsame Wandbild von Sibylle Springer und Marina Schulze, Up Art Juli 2005 BBK Zeitschrift S. 4

Marum Zentrum für marine Umweltwissenschaft, Universität Bremen Faltkarte August 2005

Babara Claassen Schmal: Liquid Skin - außer Kontrolle geratene Kontrolle, Meisterschülerkatalog 2005, Leporello Marina Schulze, Hochschule für Künste Bremen, Ausstellung in den Räumen der Städtischen Galerie Bremen vom 07.08.05 – 21.08.2005

Babara Claassen Schmal: Marina Schulze, Unter der Oberfläche, Künstlerstätte Stuhr Heiligenrode 15.10.05 – 06.11.2005, S. 7-9

Daniel Spanke: Böser Realismus, Absolventenkatalog 2004 der Hochschule für Künste Bremen, Diplomausstellung 15.-18.01.04 Galerie der HfK Bremen - S.18

Daniel Spanke: Auszug aus  „Böser Realismus“, Panorama Katalog zur 82. Herbstausstellung Niedersächsischer Künstler 2004, Kunstverein Hannover 19.09.04 – 10.11.2004 – S.82-83

Marina Schulze: Here we come, Kunststudenten stellen aus, Bundeskunsthalle Bonn, Bundesministerium für Bildung und Forschung, Deutsches Studentenwerk e.V., Bundeskunsthalle Bonn 31.01.-02.03.2003- S. 8

Peter Rautmann: Ansichten / Einsichten / Durchsichten, Klasse Karin Kneffel. Hochschule für Künste Bremen Kunsthalle Bremerhaven 13.01 – 17.02.2002 – unpaginiert

Elke Bippus: Die Schönheit von Oberflächen, Nordwestkunst 2001, Kunsthalle Wilhelmshaven Preisträgerausstellung 29.09. – 3.11.2002 – S. 8-11